»Muss man den abgeklärten Freund vermissen,
Der mitgeht, muthig mitbestrebt in Tugend,
Als König, der sein Königreich verloren,
Alleinig wandern mag man wie der wilde Ilph.
»Allein ist bessre Wanderschaft,
Mit Thoren schließt man keinen Bund;
Alleinig wandre man und meide böse That,
Geworden selbstgenugsam wie der wilde Ilph.«
Als nun der Erhabene, schon aufgebrochen, diese Weise gesagt hatte, ging er hinweg, nach dem Dorfe Niedersoolenbrunn.[142] Damals aber weilte der ehrwürdige Bhagu bei dem Dorfe Niedersoolenbrunn. Und es sah der ehrwürdige Bhagu den Erhabenen von ferne herankommen, und als er ihn gesehn machte er einen Sitz bereit und Wasser für die Füße. Es setzte sich der Erhabene auf den dargebotenen Sitz, und als er saß spülte er sich die Füße ab. Und auch der ehrwürdige Bhagu setzte sich, nach des Erhabenen Begrüßung, zur Seite nieder. An den ehrwürdigen Bhagu, der zur Seite saß, wandte sich nun der Erhabene also:
»Geht es dir, Mönch, leidlich, kommst du wohl aus, ohne Mangel an Nahrung?«