»So hab’ ich, ihr Mönche, die Wahrheit wohlverkündet, gezeigt, aufgedeckt, dargelegt, entschleiert.
»So ist die Wahrheit, ihr Mönche, von mir wohlverkündet, gezeigt, aufgedeckt, dargelegt, entschleiert worden, und jene Mönche, welche der Wahrheit ergeben, der Lehre ergeben sind, alle diese eilen der vollen Erwachung entgegen.
»So hab’ ich, ihr Mönche, die Wahrheit wohlverkündet, gezeigt, aufgedeckt, dargelegt, entschleiert.
»So ist die Wahrheit, ihr Mönche, von mir wohlverkündet, gezeigt, aufgedeckt, dargelegt, entschleiert worden, und jene, die Vertrauen, die Liebe zu mir empfinden, alle diese steigen himmelwärts auf.«
Also sprach der Erhabene. Zufrieden freuten sich jene Mönche über das Wort des Erhabenen.
23.
Dritter Theil
Dritte Rede
DER AMEISENHÜGEL
Das hab’ ich gehört. Zu einer Zeit weilte der Erhabene bei Sāvatthī, im Siegerwalde, im Garten Anāthapiṇḍikos. Zu jener Zeit nun weilte der ehrwürdige Kumārakassapo im Dunkeln Walde. Als nun die Nacht eingetreten war, erleuchtete eine gewisse Gottheit den ganzen großen Dunkeln Wald mit ihrem Glanze, begab sich dorthin, wo der ehrwürdige Kumārakassapo weilte, und stellte sich seitwärts hin. Seitwärts stehend sprach nun jene Gottheit zum ehrwürdigen Kumārakassapo also: