»Und was ist es, Herr Ānando, für ein Wandel in Worten, Wandel in Gedanken, der ein Aergerniss ist für Asketen und Priester, verständige Leute?«

»Ein Wandel in Worten, in Gedanken, großer König, der unheilsam ist.«

»Was ist aber, o Herr, unheilsamer Wandel in Worten, in Gedanken?«

»Ein Wandel in Worten, in Gedanken, großer König, der unrecht ist.«

»Was ist aber, o Herr, unrechter Wandel in Worten, in Gedanken?«

»Ein Wandel in Worten, in Gedanken, großer König, der beschwerhaft ist.«

»Was ist aber, o Herr, beschwerhafter Wandel in Worten, in Gedanken?«

»Ein Wandel in Worten, in Gedanken, großer König der Leiden züchtet.«

»Was ist aber, o Herr, ein Wandel in Worten, in Gedanken, der Leiden züchtet?«

»Ein Wandel in Worten, in Gedanken, großer König, der zu eigener Beschwer, oder zu anderer Beschwer, oder zu beider Beschwer führt, wo da die unheilsamen Dinge sich mehren und die heilsamen Dinge sich mindern: ein Wandel in Worten, in Gedanken, großer König, von solcher Art, der ist ein Aergerniss für Asketen und Priester, verständige Leute.«