Und der Freie Bruder Nāthaputto zog nun in Begleitung einer großen Schaar Freier Brüder zur Wohnung des Hausvaters Upāli hin. Und es sah der Pförtner den Freien Bruder Nāthaputto von ferne herankommen, und als er ihn gesehn sprach er also zu ihm:
»Bleibe, o Herr, wolle nicht eintreten: von heute an hat sich Upāli der Hausvater zum Jüngerthum des Asketen Gotamo bekehrt. Verschlossen ist die Pforte den Freien Brüdern und Freien Schwestern: unverschlossen ist sie den Jüngern des Erhabenen, den Mönchen und Nonnen, den Anhängern und Anhängerinen. Wenn du, o Herr, Almosen bedarfst, so bleibe nur hier: man wird es dir hierher bringen.«
»Wohlan denn, guter Pförtner, geh’ zu Upāli dem Hausvater und melde ihm: ›Der Freie Bruder, o Herr, Nāthaputto steht mit einer großen Schaar Freier Brüder vor dem Thore draußen: er möchte dich sehn.‹«
»Jawohl, Herr!« erwiderte da gehorsam der Pförtner dem Freien Bruder Nāthaputto; und er ging zu Upāli dem Hausvater und meldete ihm:
»Der Freie Bruder, o Herr, Nāthaputto steht mit einer großen Schaar Freier Brüder vor dem Thore draußen: er möchte dich sehn.«
»So stelle denn, guter Pförtner, in der mittleren Thorhalle die Stühle zurecht.«
»Jawohl, Herr!« erwiderte da gehorsam der Pförtner Upāli dem Hausvater; und er stellte in der mittleren Thorhalle die Stühle zurecht, und ging dann zu Upāli dem Hausvater und meldete ihm:
»Zurechtgestellt, o Herr, sind dir in der mittleren Thorhalle die Stühle, wie es dir beliebt.«
{383}Und Upāli der Hausvater trat nun in die mittlere Thorhalle ein, nahm dort auf dem ersten und besten, höchsten und vornehmsten Sitze Platz, und befahl dann dem Pförtner:
»So geh’ denn, guter Pförtner, zum Freien Bruder Nāthaputto und melde ihm: ›Upāli, Herr, der Hausvater, lässt sagen: ‚Wolle nähertreten, o Herr, wenn es dir genehm ist.‘‹«