Der Weltkrieg
von
Karl Helfferich
III. Band
Vom Eingreifen Amerikas
bis zum Zusammenbruch
1919
Verlegt bei Ullstein & Co in Berlin
Alle Rechte, insbesondere das Recht der Übersetzung, vorbehalten.
Amerikanisches Copyright 1919 by Ullstein & Co, Berlin
Inhalt
| Vorwort | [11] |
| Vom U-Bootkrieg bis zur Friedensresolution des Reichstags | [15–135] |
| Der U-Bootkrieg und die Neutralen | [17–22] |
| Erklärung des Kriegszustandes mit Deutschland durchden amerikanischen Kongreß [17], [18]. Druck auf dieNeutralen [19], [20]. Kriegserklärungen Chinas, Siams undamerikanischer Staaten [21], [22]. | |
| Die russische Revolution | [23–27] |
| Das revolutionäre Rußland zwischen Krieg und Frieden[23], [24]. Erklärung der russischen Regierung [25]. Umbildungdes Kabinetts [26]. Neue russische Offensive [27]. | |
| Der Fortgang der militärischen Operationen | [28–30] |
| Offensivtätigkeit der Feinde im Westen [28], in Italien,Mazedonien, Palästina [29] und im Osten [30]. | |
| Der U-Bootkrieg im ersten Halbjahr 1917 | [30–43] |
| Aussichten des uneingeschränkten U-Bootkriegs [30–34].Die ersten Ergebnisse [35], [37]. Englische Gegenmaßnahmen[38–39]. Die Hilfe Amerikas [40], [41]. EnglandsBedrängnis [42]. Enttäuschung [43]. | |
| Unser Verhältnis zu Österreich-Ungarn | [44–74] |
| Die Stellung Deutschlands und Österreich-Ungarns zum Krieg | [44–49] |
| Czernin über Österreich-Ungarns Beitritt zum U-Bootkrieg[44], [45]. Der Krieg ein „österreichisch-ungarischerVerteidigungskrieg für Deutschland“ [46]. HilfsbedürftigkeitÖsterreich-Ungarns auf militärischem, wirtschaftlichemund finanziellem Gebiet [47], [48]. | |
| Die polnische Frage | [49–58] |
| Stellung der Polen in Österreich [49], [50]. Österreichspolnische Wünsche [51], [52]. Proklamation eines selbständigenKönigreichs Polen [53], [54]. ÖsterreichischeAbsichten auf Angliederung [55], [56]. Deutschlandsentgegengesetzte Interessen [57], [58]. | |
| Die Bestrebungen auf wirtschaftliche Annäherungzwischen Deutschland und Österreich-Ungarn | [58–60] |
| Naumanns „Mitteleuropa“ 58. Schwierigkeiten derhandelspolitischen Einigung [59]. Verhandlungen [60]. | |
| Die österreichisch-ungarischen Friedensbestrebungen | [61–74] |
| Kriegsmüdigkeit Österreich-Ungarns [61]. HandschreibenKaiser Karls an Kaiser Wilhelm und Immediatberichtdes Grafen Czernin [62–64]. Brief Kaiser Karls an denPrinzen Sixtus von Parma [65–67]. Erwiderung desReichskanzlers auf den Bericht Czernins [68–73]. | |
| Die innere Lage | [74–102] |
| Der Verfall des Burgfriedens | [74–85] |
| Politische Forderungen der Sozialdemokratie [75]. Änderungdes Vereinsgesetzes [76–78]76–78. Der Streit um dieKriegsziele [79], [80]. Ablehnung des Budgets durch dieSozialdemokratie [81–84]. | |
| Innerpolitische Wünsche und Forderungen | [85–92] |
| Schwierige Lage der Regierung [85–87]. Milderung desBelagerungszustandes [88–90]. Die „Neuorientierung“ [91], [92]. | |
| Die Gestaltung der innerpolitischen Lageunter Einwirkung der russischen Revolution | [93–102] |
| Die Frage der innerpolitischen Reformen [93–95]. Daspreußische Wahlrecht [96], [97]. Die Osterbotschaft desKaisers [98], [99]. Forderung der Parlamentarisierung [100–102]. | |
| Die Julikrisis | [102–136] |
| Sozialdemokratische Angriffe im Hauptausschuß [103–109].Vorstoß Erzbergers und Abwehr [110–113].Motive Erzbergers [114], [115]. Die Frage des gleichenWahlrechts für Preußen [116], [117]. Kronrat vom 9. Juli[118], [119]. „Reichsrat“ [120]. Das gleiche Wahlrecht durchkönigliche Order gesichert [121], [122]. Friedensresolutionund Kanzlerkrisis [123–126]123–126. Hindenburg und Ludendorffgegen das Verbleiben Bethmanns [127]. BethmannsRücktritt, Michaelis Nachfolger [128–131]. Die Friedensresolutionvorzeitig veröffentlicht [132]. Verhandlungenmit den Parteien [133]. Antrittsrede des neuen Kanzlers[134], [135]. Ergebnis der Krisis [135], [136]. | |
| Die Kanzlerschaft des Herrn Michaelis | [137–241] |
| Die Friedensresolution des Reichstags und ihre Wirkungen | [139–153] |
| Wortlaut der Resolution und Wirkung auf unsereFeinde [139], [140]. Besprechungen des Prinzen Sixtusvon Parma in Paris und London [141–144]. Anzeichenaufkeimender Friedensneigung bei den Westmächten[145–147]. Umschwung infolge der Erzberger-Aktionund der Julikrisis [148–151]. Ergebnislosigkeit derSozialistenkonferenz in Stockholm [152], [153]. | |
| Die Bildung der Regierung des Herrn Michaelis | [153–161] |
| Mangelnde politische Erfahrung des neuen Kanzlers[153–155]. Wechsel in den Reichsämtern [156–159].Kaiser und Reichstag [160], [161]. | |
| Die militärische und politische Entwicklung unter der Kanzlerschaft Michaelis | [162–181] |
| Besprechungen mit Czernin [162], [163]. Rundschreibendes Papstes vom 1. August 1917 [164–167]. Stellungdes Kanzlers erschüttert [168]. Siebenerkommission [169],[170]. Kronrat über die belgische Frage [171], [172].Englands Friedensfühler ein Mißverständnis [172]. DieAntwort auf die Papstnote [172–174]. Wirkungen derPapstnote bei der Entente [175–177]. Czernins Friedensprogramm[178]. Kühlmann zur elsaß-lothringischenFrage [179]. Tätigkeit an den Fronten [180], [181]. | |
| Die zweite Kanzlerkrisis | [181–202] |
| Die Vaterlandspartei [182], [183]. Interpellationen imReichstag gegen alldeutsche Propaganda [184–191].Agitation der Unabhängigen Sozialdemokraten in derMarine, Verschwörung unter den Mannschaften derHochseeflotte [192–195]. Der Kanzler gegen die unabhängigesozialdemokratische Partei [196], [197]. Die bürgerlichenMittelparteien und Mehrheitssozialisten gegenden Kanzler [198–202]. | |
| Von Michaelis zu Graf Hertling | [202–216] |
| Die Mehrheitsparteien für das Mitbestimmungsrecht beiErnennung eines neuen Kanzlers [202–206]. Unhaltbarkeitder Stellung des Kanzlers Michaelis [207–209].Kandidatur des Grafen Hertling [210], [211]. Mein Rücktrittsanerbieten[212], [213]. Ernennung des Grafen Hertlingzum Reichskanzler [214–216]. | |
| Die „Parlamentarisierung“ | [217–234] |
| Fortdauer der Krisis [217], [218]. Parlamentarisierungsforderungen[219–223]. Der Posten des Vizekanzlers[224–226]. Mein Entlassungsgesuch genehmigt [227].Von Payer Stellvertreter des Reichskanzlers [228]. DerÜbergang zum parlamentarischen Regime [229–233]. | |
| Die Anfänge des Grafen Hertling | [234–241] |
| Stellung der Parteien zum neuen Kanzler [234–237].Tätigkeit an den Fronten [238], [239]. Russisches Waffenstillstandsangebot[240], [241]. | |
| Der Ost-Friede | [243–351] |
| Der Waffenstillstand von Brest-Litowsk | [245–252] |
| Funksprüche [245–248]. Russische Forderungen [249].„Waffenruhe“ [249], [250]. Der Waffenstillstandsvertragunterzeichnet [251], [252]. | |
| Die Vorbereitungen für die Friedensverhandlungen | [252–260] |
| Vorbereitung der wirtschaftlichen Verhandlungen [252 bis 256].Die politischen und territorialen Fragen [257].Dualismus unserer Vertretung in Brest [258–260]. | |
| Die erste Phase der Brester Friedensverhandlungen | [260–272] |
| Eröffnungsansprache Kühlmanns [261], [262]. Das ProgrammCzernins [263–266]. Eingreifen der OberstenHeeresleitung [267]. Das Selbstbestimmungsrecht derNationalitäten [268], [269]. Rußland gegen die deutscheFormulierung [270]. Verlegung der Verhandlungen nachStockholm abgelehnt [271], [272]. | |
| Die zweite Phase der Brester Friedensverhandlungen | [272–278] |
| Anerkennung der ukrainischen Delegation [272], [273].Diskussion Trotzki-Kühlmann [274], [275]. Eingreifen desGenerals Hoffmann [275], [276]. Neue Vorschläge Deutschlands[276], [278]. | |
| Spannung zwischen der politischen Leitung und der Heeresleitung | [278–280] |
| Meine Unterredungen mit dem deutschen Kronprinzenund General Ludendorff [279], [280]. | |
| Der Friedensvertrag mit der Ukraine | [281–286] |
| Die Wünsche der Ukraine [281], [282]. Die ostgalizischeFrage [283]. Trotzki gegen einen Sonderfrieden der Ukraine[284], [285]. Unterzeichnung des Friedensvertrages [286]. | |
| Die letzte Phase der Brester Friedensverhandlungen | [286–297] |
| Rußland erklärt den Kriegszustand für beendet [287].Stellung der Verbündeten zu dieser Erklärung [288], [289].Kronrat in Homburg [290]. Wiederaufnahme der Kriegshandlungen[290–292]. Unterzeichnung der Verträgeohne Verhandlungen [293], [294]. Bolschewistische Propaganda [295–297]. | |
| Der Friede von Bukarest | [298–316] |
| Haltung der rumänischen Regierung [298], [299]. Österreichisch-ungarischeSonderinitiative [300–302]. Interessenkonflikteder Vierverbandmächte [302–306]. Diewirtschaftlichen Forderungen [307–307]. Meinungsverschiedenheitenzwischen politischer Leitung undOberster Heeresleitung [310–314]. Unterzeichnung desrumänischen Friedensvertrages [315], [316]. | |
| Ergebnis und Folgen der östlichen Friedensschlüsse | [316–351] |
| Die Bestimmungen der Friedensverträge [317–319]. Zerfalldes russischen Reiches [320–324]. Die Frage derRandstaaten [325–331]. Finnland, Ukraine [332], [333].Anschlußbestrebungen des Baltenlandes [334–338]. Einunabhängiges Litauen [339], [340]. Die polnische Frage[341], [342]. Die Verhältnisse in der Ukraine [343–345].Finnland [345], [346]. Kaukasusgebiete [346–348]. Unbefriedigendewirtschaftliche Ergebnisse [349–351]. | |
| Die Entscheidung | [353–572] |
| Diplomatisches Zwischenspiel | [355–396] |
| Brief Lansdownes [355], [356]. Botschaft Wilsons vom5. Dezember 1917 [357–360]. Dezemberreden LloydGeorges [360], [361]. Die Entente gegen Friedensverhandlungen[362], [363]. Lloyd George über die Kriegsziele[364], [365]. Wilsons vierzehn Friedensprogrammpunkte[366–371]. Für Deutschland unannehmbar [372]. RedeBalfours [373], [374]. Schwierigkeiten und Gegensätze beiden Alliierten [376–378]. Czernins Erwiderung auf Wilson[378], [379]. Graf Hertling über das Programm Wilsons[380–384]. Note des Obersten Kriegsrates der Entente[385]. Rede Wilsons vom 11. Februar 1918 [386–389].Erklärung Hertlings [390]. Rede Balfours [391]. NeuerVerhandlungsversuch Czernins gescheitert [392], [393].Schiffsraumnot der Alliierten [394]. Englische VergewaltigungHollands [395], [396]. | |
| Die große Offensive | [397–416] |
| Vorstoß auf Amiens [397], [398]. Vorstoß an der Lys [399],[400]. Zäher Widerstand der Feinde [400], [401]. HilfeleistungAmerikas [401–403]. Energische Kriegsmaßnahmenin England und Frankreich [404], [405].Deutsche Offensive vom Damenweg bis zur Marne[406–408]. Besorgnis in Paris [409]. Eingreifen deramerikanischen Truppen [410], [411]. Mißglückte österreichischeOffensive am Piave [412], [413]. FortschreitendeParalysierung der Wirkungen des U-Bootkriegs [414–416]. | |
| Neue innere Krisen | [417–435] |
| Aussichtslosigkeit der rein militärischen Beendigung desKrieges [417], [418]. Mangelnde militärisch-politische Zusammenarbeit[419], [420]. Rede Kühlmanns vom 24. Juli1918 [421–424]. Wirkungen der Rede [424–427]. KühlmannsAbschied [428]. Zuspitzung der inneren Lage [428],[429]. Das preußische Landtagswahlrecht [429]. Oppositionder Konservativen und eines Teiles der Nationalliberalen[430]. Die Sozialdemokraten gegen den Etat [431–433].Von Hintze Staatssekretär des Auswärtigen [434], [435]. | |
| Der Wendepunkt | [436–441] |
| Neue Offensive an der Marne und beiderseits Reims [436],[437]. Feindliche Gegenangriffe [438], [439]. ErzwungenerRückzug [440], [441]. | |
| Meine Moskauer Mission | [442–493] |
| Graf Mirbach, diplomatischer Vertreter in Moskau [442],[443]. Die Lage in Sowjetrußland [444–446]. Graf Mirbachermordet [446], [447]. Meine Ernennung zu seinemNachfolger [448–450]. Zusatzverträge zum Brester Vertrage[451–453]. Die Frage der Lostrennung Estlandsund Livlands [454], [455]. Bedrohte Lage der deutschenVertretung [456–458]. Meine Ankunft in Moskau [459 bis 462].Erste Unterredung mit Tschitscherin [463], [464].Äußere und innere Krisis in Sowjetrußland [465–467].Bolschewikiherrschaft [468 bis 472]. Indirekte Unterstützungder Bolschewisten durch Deutschland [473].Zwiespältigkeit der deutschen Ostpolitik [474–479].Meinungsverschiedenheit mit Berlin [480], [481]. ErmordungGeneralfeldmarschalls von Eichhorn [482]. GeplanteAnschläge auf die deutsche Mission [483–485]. Verlegungder deutschen Mission [486]. Meine Abreise [487],[488]. Die Zusatzverträge gegen meinen Einspruchparaphiert [489], [490]. Mein Rücktritt [491–493]. | |
| Der Zusammenbruch | [493–572] |
| Unser Verhältnis zu Sowjetrußland und unseren Bundesgenossen | [436–441] |
| Konsolidierung der Bolschewikiherrschaft [493], [494].Joffes Tätigkeit in Berlin [495]. Ratifikation der BresterZusatzverträge [496]. Mißstimmung bei unseren Bundesgenossen [497], [498]. | |
| Unser Verhältnis zu Sowjetrußland und unseren Bundesgenossen | [493–499] |
| Konsolidierung der Bolschewikiherrschaft [493], [494].Joffes Tätigkeit in Berlin [495]. Ratifikation der BresterZusatzverträge [496]. Mißstimmung bei unseren Bundesgenossen [497], [498]. | |
| Die Entscheidungskämpfe im Westen | [499–508] |
| Unsere militärische Lage [499–501]. Weitere Rückzugsbewegungen[502], [503]. Durchbrechung der Siegfriedstellung[504], [505]. Neue Frontverkürzung erzwungen [506–508]. | |
| Der Zusammenbruch Bulgariens und der Türkei | [509–512] |
| Durchbruch der Alliierten zwischen Doiransee und Monastir[509]. Waffenstillstandsgesuch Bulgariens [510].Niederlage der Türken in Palästina [511] und in Mesopotamien [512]. | |
| Der österreichisch-ungarische Friedensschritt | [512–517] |
| Note Graf Burians an die Kriegführenden [512–514].Wirkung in Berlin [515], [516]. Ablehnung bei den Feinden [516], [517]. | |
| Kritische Zuspitzung in Berlin | [517–522] |
| Anklagen der Mehrheitsparteien gegen die Regierung[517–519]. Ein „Systemwechsel“ gefordert [520–522]. | |
| Die Lage im Großen Hauptquartier | [522–527] |
| Kritische Zuspitzung [523]. Notwendigkeit politischerSchritte [524]. Die Oberste Heeresleitung für Waffenstillstandsverhandlungen[525–526]. Rücktritt des Grafen Hertling [527]. | |
| Das Reichskabinett des Prinzen Max von Baden | [527–533] |
| Prinz Max von Baden Reichskanzler[528], [529]. DieDemokratisierung der Regierung [530], [531]. Das Programmder neuen Regierung [532], [533]. | |
| Das Ersuchen um Waffenstillstand und Frieden | [533–541] |
| Die Verhandlungen über das Waffenstillstandsersuchen[534–536]. Note des Prinzen Max an Wilson [537–540]. | |
| Der Notenwechsel mit Wilson | [541–552] |
| Wilsons Forderungen präzisieren und steigern sich[541–544]. Meine Stellung zu den Bedingungen [545].Die deutsche Antwortnote vom 20. Oktober, Einstellungdes U-Bootkriegs [546], [547]. Wilson endlich zurEinleitung von Waffenstillstandsverhandlungen bereit[548]. Deutschland sieht Vorschlägen entgegen [549].Abreise der Bevollmächtigten [551]. | |
| Die Kapitulation unserer Verbündeten | [552–555] |
| Auflösung Österreich-Ungarns [552], [553]. Waffenstillstandzwischen Österreich-Ungarn und den Alliierten[554]. Kapitulation Bulgariens und der Türkei [555]. | |
| Das Ende | [556–573] |
| Demokratische Reform [556], [557]. Die Revolution imAnmarsch [557], [558]. Wirkung der Friedenspropaganda[559–561]. Erlaß des Kaisers vom 28. Oktober [562], [563].Abdankung des Kaisers gefordert [563]. Revolution inKiel [564], in München und andern Städten [565], inBerlin [565–568]. Kampfloser Sieg der Revolution [569].Der Waffenstillstand [569–571]. Schlußbetrachtung [572], [573]. | |
| Nachtrag | |
| Graf Czernins Geheimbericht und Erzbergers Aktion im Reichstag | [575–594] |
| Zeittafeln | [597–636] |
| Personenverzeichnis | [637–646] |
| Sachverzeichnis | [647–658] |