[128] Ized der Gewächse; bei den Juden Alpiel. Ber. Men. l. c.
[129] Vgl. Ev. Matth. 28, 19.
[130] Der heilige aus 72 kameelhaarenen Fäden bestehende Gürtel der Parsen.
[131] Oberster der Ized, mit Silik-mulu-khi, dem Demiurgos, Logos usw. usw. vergleichbar. Herr des Lichtes und der Sonne, Geber alles Guten usw.
[132] Contra Celsum. Lib. VI.
[133] Die betr. Stelle steht: Vendidad, I. Fargard, und lautet: „Der elfte Ort und die Stadt des Überflusses, die ich, der ich Ahuramazdâ bin, schuf, war Heetomeante, die Stadt der Verständigen und Glücklichen. Aber der totschwangere Angrômainyus brachte daselbst Magie in Gang, die häßliche Kunst. Sie macht allerlei Blendschein und giebt alles. Sie scheint groß, aber wenn sie sich auch mit der höchsten Gewalt aufstellt, so kommt sie doch vom Urgrunde des Bösen, vom Vater alles Unglücks. Weit ist sie von dem Großen, von dem der Gutes thut.“
[134] Nach Kleuker im Jahre 549 v. Chr.
[135] Zerduscht-nameh. Kap. 37. Vgl. Lucas 2, 46 usw.
[136] Ahuramazdâ heißt auch der 1., 8., 15. und 23. Tag jeden Monats.
[137] Aufenthaltsort der Dews und Verdammten; Hölle.