[557] Diogenes Laert. VIII. 36.

[558] Aristoteles de anima. I. 2.

[559] Bruno, degli eroici furori. I. 16.

[560] Simplicius, zur Physik des Aristoteles 173a.

[561] Vergl. Creuzer, Symbolik I. 144. Wenn angenommen wird, Plato und die älteren Platoniker, Plotinus inbegriffen, hätten eine willkürliche Seelenwanderung (Metensomatose) gelehrt, so hat Plotinus jedenfalls in seinen späteren Jahren sich sehr skeptisch und mit großer Zurückhaltung darüber geäußert, d. h. zu einer Zeit, wo er in den Geist von Platos Werken am tiefsten eingedrungen war. Eben deswegen und wegen der Incongruenz einer solchen Lehre mit einem Geiste, wie Plato war, möchte ich auch bezweifeln, daß er wenigstens als gereifter Philosoph im Ernste so etwas behauptet habe.

[562] Diogenes L. VIII. 19 u. 20.

[563] Die Quellen siehe bei Zeller, Philosophie der Griechen I. 265 not. 3.

[564] Krit. Geschichte der Philosophie, S. 19.

[565] Fülleborn, Fragmente aus den Gedichten des Xenophanes und Parmenides, Beiträge zur Geschichte der Philosophie. Jena 1795.

[566] Fr. 14.