[653] De migratione Abrahami III, 424.
[654] Ebendas. III, 440.
[655] Vergl. De confus. ling. 271. De profugis 359. De Abraham 287. De somniis 455. De Gigant. 222–224.
[656] Hinter dem „bekanntlich“ sowie überhaupt hinter diesem Satze darf nüchterne Geschichtsforschung getrost ein Fragezeichen setzen. – L. K.
[657] De opificio mundi 33.
[658] De eo quod detur 170. De somniis I, 170.
[659] De eo quod detur 170, 172. De somniis 578.
[660] De eo quod detur 170, 172. De somniis 578.
[661] De confus. ling. 342. De somniis I, 16. sagt Philo noch: „Von den vier Theilen, (Philo rechnet die von ihm gemachten Unterabtheilungen nicht als selbständige Theile) aus welchen der Mensch besteht, sind drei, nämlich der Leib, die Sinne und die Rede, begreiflich; der vierte aber, der Geist, ist nicht begreiflich. Was ist er seinem Wesen nach? Geist, Blut oder gar Leib? Leib ist er nicht, sondern unkörperlich, ist er aber Grenze, Gestalt, Zahl, Thätigkeit, Harmonie oder etwas Ähnliches? Und kommt er bei der Geburt schon ausgebildet in uns hinein, oder wird die Feuernatur in uns, wie Eisen in der Schmiede durch kaltes Wasser – zur festen Masse? weshalb auch ψυχὴ von ψύχος abgeleitet sein dürfte. Und weiter: erlischt er, wenn wir sterben und geht mit dem Leib zu Grunde, oder überlebt er ihn, oder ist er gar unvergänglich?“ – So schwankend sich auch Philo in diesen Worten ausspricht, so leuchtet doch die Meinung durch, daß der Geist ein Theil des göttlichen Äthers oder in diesen gekleidet sei.
[662] Quod deterior. potior. incid. soleat II, 196, 198.