[673] Quod Deus sit immutabilis II, 408.

[674] Leg. allegor. 142.

[675] De nobilitate II, 437. Vgl. auch den freimaurerischen Mythus vom salomonischen Tempelbau.

[676] De opificio mundi I, 92.

[677] De opificio mundi I, 92.

[678] Loco cit. I, 100. Vgl. auch folgende Stelle aus Poiret Göttliche Haushaltung, Frankfurt und Leipzig, 1714. 8°. III, 314: „Uranfänglich vermochte der Mensch durch Geberde und Wort in der Kraft seiner Imagination und seines Willens die gesammte Körperwelt zu beherrschen. Sowie wir jetzt unsere Glieder bewegen können, wenn wir wollen, indem aus uns verborgene Kräfte in sie fließen, welche dieselben in Bewegung setzen, ebenso konnte der Mensch durch verborgene geistige Ausflüsse der Körperwelt befehlen, nämlich denjenigen Gegenständen, welche in seiner Nähe oder ihm gegenwärtig waren. – Ebenso konnte der Mensch die sichtbare Welt auch durch seine Stimme allein beherrschen. Es war blos eine Erneuerung dieser ursprünglichen Natur des Menschen, wenn die Heiligen der alten Zeiten in Übereinstimmung mit ihrer Willens- und Imaginationskraft so große Dinge durch die Macht der Stimme oder des Wortes verrichteten, wenn z. B. Noah die Thiere zu sich in die Arche rief, Josua der Sonne und Moses dem rothen Meer befahl. Der Mensch hat die Sprache ursprünglich nicht zu dem Zweck allein erhalten, um seines Gleichen durch sie seine Gedanken mitzutheilen, denn das konnte er ursprünglich durch eine verborgene Wirkung oder durch das alleinige Verlangen bewerkstelligen, einem andern seine Gedanken kund zu thun.“

[679] Loco cit. I, 100.

[680] Loco cit. I, 98.

[681] De opificio mundi I, 102.

[682] Loco cit. 108.