[843] De myst. Aegypt. I, 10. III, 3.
[844] Loc. cit. I, 12, 13, 15. V, 23.
[845] Loco cit. III, 3.
[846] Loco cit. III, 22, 28, 29.
[847] Sect. III, cap. 14.
[848] Sect. II, cap. 10.
[849] Die Theorie der Truggeister finden wir bereits bei Paulus vor, welcher (2. Cor. 11, 14) vom Satan spricht, der sich in einen Engel des Lichts verstellt. Augustin sagt in der Civitas Dei, B. XIX, cap. 9: „Es ist gewiß, daß jene Philosophen, welche die Götter zu ihren Vertrauten zu haben glaubten, unter böse Geister geraten waren, von denen sie betrogen wurden.“ – Psellus sagt in seiner Schrift De operatione Daemonum: „Ante adventum boni spiritus frequens Daemonum coetus affluet et varii generis variaeque formae spectra daemonica praecurrant et appareant, ab omnibus partibus elementorum excitata, partim ac omnibus lunaris cursus portionibus composita etc. imo cum laetitia et gratia quadam blanditiae saepius occurentia, speciem bonitatis Initiato praebent.“ Reuchlin (De verbo mirificio. Lib. II, cap. 1.) fürchtet nichts mehr als diesen Betrug der Geister, und Luther sagt in seinen Tischreden, er wisse nicht, ob er dem lieben Gott dafür danken solle, wenn er ihm einen Engel ins Haus schickte, denn er würde sich kaum des Gedankens enthalten können, ob es nicht vielleicht der Teufel sei, und so erzählte er denn auch bei dieser Gelegenheit einige diesbezügliche erbauliche Anekdoten.
[850] De myst. Aegypt. Sect. I, cap. 21.
[851] Loco cit., Sect. I, cap. 21.
[852] L. c. Sect. I, cap. 9.