»Es geht, es muß gehen! Ich gebe dir tausend Piaster, zwei-, dreitausend Piaster, wenn du mich zu ihr führst!«
»Und wenn du mir hunderttausend Piaster giebst, so kann ich dich heute nicht zu ihr bringen.«
»Wann sonst? Morgen, morgen ganz früh?«
»Nimm deine Pfeife auf, brenne sie an und setze dich! Wer zu schnell handelt, handelt langsam. Wir wollen uns besprechen.«
»Effendi, ich kann nicht. Meine Seele zittert.«
»Brenne deine Pfeife an!«
»Ich habe keine Zeit dazu; ich muß – – –«
»Wohl! Wenn du keine Zeit zu geordneten Worten hast, so muß ich gehen.«
»Bleibe! Ich werde alles thun, was du willst.«
Er setzte sich wieder an seinen Platz und nahm aus dem Becken eine glimmende Kohle, um den Tabak seiner Pfeife in Brand zu stecken.