»Effendi, ich liebe dich; dir gehört mein Leben! Er hat sie geraubt und entführt. Er hat sie durch Betrug an sich gerissen. Komm, Effendi, wir wollen gehen. Ich muß wenigstens das Haus sehen, in welchem sie gefangen gehalten wird!«
»Du wirst hier bleiben! Ich gehe morgen wieder hin zu ihr und – – –«
»Ich gehe mit, Sihdi!«
»Du bleibst hier! Kennt sie den Ring, welchen du am Finger trägst?«
»Sie kennt ihn sehr gut.«
»Willst du mir ihn anvertrauen?«
»Gern. Aber wozu?«
»Ich spreche morgen wieder mit ihr und werde es so einzurichten wissen, daß sie den Ring zu sehen bekommt.«
»Sihdi, das ist vortrefflich! Sie wird sogleich ahnen, daß ich in der Nähe bin. Aber dann?«
»Erzähle du zunächst das, was ich wissen muß.«