»Ja. Bringe meine Kleider mit zum Thore. Haidi, wohlan!«

Er hob die Beine empor, stieß die Arme aus und verschwand unter der Maueröffnung, durch welche das Wasser führte.

Ich verließ die Stelle nicht sofort, sondern ich wartete noch eine Weile, da es ja sehr leicht möglich war, daß etwas Unvorhergesehenes geschehen konnte, was meine Gegenwart wünschenswert erscheinen ließ. Ich hatte das Richtige getroffen, denn eben wollte ich mich wenden, als der Kopf des Schwimmers in der Öffnung wieder erschien.

»Du kehrst zurück?«

»Ja, ich konnte nicht weiter.«

»Warum?«

»Effendi, wir können Senitza nicht befreien!«

»Weshalb nicht?«

»Die Mauer ist zu hoch – – –«

»Es würde auch nichts helfen, wenn sie niedriger wäre, denn das Haus ist fest verschlossen.«