»Natürlich, wenn es Ihnen nämlich recht ist!«
»Das versteht sich! Haben Sie eine Wohnung?«
»Ja, schon seit vier Tagen.«
»Und ich seit ungefähr so vielen Stunden.«
»So sind Sie noch nicht eingerichtet. Darf ich Sie zu mir einladen?«
»Freilich! Für wann?«
»Für jetzt gleich. Kommen Sie! Es ist gar nicht weit.«
Er griff in die Tasche und lohnte seinen Bootsmann ab, dann schritten wir nach dem Hafen zurück. Unterwegs wurden nur allgemeine Bemerkungen ausgetauscht, bis wir an ein einstöckiges Häuschen kamen, in welches er trat. Es wurde durch den Eingang in zwei Hälften geteilt. Er öffnete die Thür zur rechten Seite, und wir traten in ein kleines Gemach, dessen einziges Möbel aus einem niederen, hölzernen Gerüste bestand, über welches eine lange Matte ausgebreitet war.
»Das ist meine Wohnung. Willkommen! Nehmen Sie Platz!«
Wir schüttelten einander nochmals die Hände, und ich setzte mich auf das Serir, während er in einen nebenan liegenden Raum trat und einen großen Koffer öffnete, der in demselben stand.