»Er deutete nach einer Mauer, welche den Hof in zwei Teile schied.
»Öffne die Thür!«
»Warum?«
»Weil ich sehen will, ob sich noch Dschemahli darin befinden.«
»Es sind solche darin.«
»Zeige sie mir!«
Er mochte mir doch nicht recht trauen; daher öffnete er und ließ mich einen Blick in die andere Abteilung werfen. Dort lagen acht der schönsten Reitkamele. Ich trat näher und betrachtete sie.
»Dewedschi, wie viel zahlt dir dieser Hazretin[85] für die drei Kamele, welche du uns gesattelt hast?«
[85] »Hoheit«.
»Fünf Mahbubzechinen[86] für alle drei.«