»Du siehst, daß ich ohne Pferd bin. Wie soll ich durch die Wüste kommen? Du hast vier Tiere übrig; willst du mir nicht eines davon verkaufen?«
»Wir verkaufen keines dieser Pferde!«
»Ich höre, daß du ein Liebling Allahs bist. Du willst nur deshalb das Pferd nicht verkaufen, weil dein gutes Herz dir gebietet, es mir zu schenken.«
»Allah heile dir deinen Verstand! Ich werde auch kein Pferd verschenken.«
»O, du Muster von Barmherzigkeit, du wirst einst die Wonnen des Paradieses vierfach kosten; denn du willst mir nicht bloß ein Pferd, sondern vier verehren, weil ich so viele brauche!«
»Allah kerihm – Gott sei uns gnädig! Dieser Mensch ist deli, ist gewiß und wahrhaftig verrückt.«
»Bedenke, mein Bruder, daß die Verrückten nehmen, was man ihnen nicht freiwillig giebt! Blicke dich um! Vielleicht giebst du jenem dort das, was du mir verweigerst.«
Erst jetzt, beim Anblick des Engländers, wurde ihnen die Situation vollständig klar. Sie legten die Lanzen zum Stoße ein.
»Was wollt ihr?« fragte mich der Sprecher.
»Unsere Pferde, welche ihr uns beim Anbruch des Tages gestohlen habt.«