»Ich sage sie.«

»Wenn du ihn erlegen willst, so habe ich nichts dagegen. Allah giebt das Leben und Allah nimmt es wieder; es steht alles im Buche verzeichnet.«

»So gieb mir mein Gewehr!«

»Welches?«

»Das schwere, und mein Messer.«

»Bringt ihm beides,« gebot der Scheik.

Der gute Mann sagte sich jedenfalls, daß ich ein Kind des Todes und er dann unbestrittener Erbe meines Pferdes sei. Mir aber war es um den Löwen, um die Freiheit und um das Pferd zugleich zu thun, und diese Drei konnte ich haben, wenn ich in den Besitz meiner Büchse gelangte.

Sie wurde mir nebst dem Messer gebracht.

»Willst du mir nicht die Hände frei machen lassen, o Scheik?«

»Du willst wirklich nur den Löwen erschießen?«