»Ja, sie werden mit mir kommen.«

»Wallah, billah, tillah! Erlaube, daß ich gleich zurückkehre, um diese Kunde Mohammed Emin und Scheik Malek zu bringen!«

Er jagte wieder davon.

Scheik Eslah bestieg eines unserer Pferde; auch der Grieche wurde auf eines derselben gesetzt; die übrigen mußten gehen. So setzte sich der Zug in Bewegung. Wenn es im Wadi Deradsch nicht mehr Blut gekostet hatte, als bei uns, so konnten wir zufrieden sein.

Der bereits erwähnte Thalpaß führte uns auf die andere Seite der Berge; dann ging es auf der Ebene stracks nach Süden. Wir hatten das Wadi noch lange nicht erreicht, als ich vier Reiter bemerkte, welche uns entgegen kamen. Ich eilte auf sie zu. Malek, Mohammed Emin und die Scheiks der Abu Mohammed und der Alabeïde-Araber waren es.

»Du hast ihn gefangen?« rief mir jetzt Mohammed Emin entgegen.

»Eslah el Mahem? Ja.«

»Allah sei Dank! Nur er fehlte uns noch. Wie viele Männer hat dich der Kampf gekostet?«

»Keinen.«

»Wer wurde verwundet?«