»Ich weiß es nicht.«

»Habt ihr hier viele Tachterwahns[167]

[167] Frauenkörbe, von Kamelen getragen.

»Es sind mehrere vorhanden.«

Ich griff in meinen Turban und nahm einige Geldstücke hervor. Sie gehörten zu den Münzen, welche ich in den Satteltaschen des Abu-Seïf gefunden hatte. Sein herrliches Kamel war mir leider in Bagdad verendet; das Geld aber war mir bis heute geblieben.

»Ich danke dir! Hier hast du!«

»O Herr, deine Gnade ist größer als – – –«

»Danke nicht,« unterbrach ich sie. »Ist der Oheim deiner Kinder mit gefangen?«

»Ja.«

»Er wird frei werden. Gehe zu dem kleinen Mann, der das schwarze Pferd reitet, und sage ihm von mir, daß er dir deine Tiere geben soll. Der Scheik wird nicht zurückkehren.«