»Ja.«

»Izim seni kutschaklam-am – erlaube, daß ich dich umarme!«

Er drückte mich in der herzlichsten Weise an sich, nahm aber den angebotenen Platz nicht an, sondern setzte sich an die Stelle, wo der Bey gesessen hatte.

»Mein Name ist Kamek,« begann er. »Ali Bey sendet mich zu euch.«

»Kamek? Der Bey hat bereits von dir gesprochen.«

»Wobei hat er mich erwähnt?«

»Es würde dir Schmerz machen, es zu hören.«

»Schmerz? Kamek hat niemals Schmerz. Alle Schmerzen, deren das Herz des Menschen fähig ist, habe ich in einer einzigen Stunde durchkostet. Wie kann es da noch ein Leid für mich geben?«

»Ali Bey sagte, daß du den Miralai Omar Amed kennst.«

Es zuckte keine Falte seines Gesichtes, und seine Stimme klang ganz ruhig, als er antwortete: