Zwölftes Kapitel.
Das große Fest.

Eine Stunde später ritt ich mit meinem Dolmetscher in den lichten Morgen hinein spazieren. Mohammed Emin hatte es vorgezogen, daheim zu bleiben und sich überhaupt so wenig wie möglich zu zeigen.

»Kennst du das Thal Idiz?« fragte ich den Begleiter.

»Ja.«

»Wie lange reitet man von hier aus, um hinzukommen?«

»Zwei Stunden.«

»Ich möchte es sehen. Willst du mich hinführen?«

»Wie du befiehlst, Herr. Wollen wir direkt oder über Scheik Adi?«

»Welcher Weg ist der kürzere?«

»Der direkte; aber er ist auch der beschwerlichere.«