Weib, hör auf jetzt; mir ist grad bald, als müßt ich ihn erschlagen.

Weib
rasch auf das Wort einschnappend. Mit aufblitzenden Augen, ganz nahe vor ihm

Jäger. Erschlag ihn.

Jäger
starrt das Weib an. Dann tonlos, ruhig

So. Jetz ists draußen. Das Wörtl hat schon die ganze Zeit her heimlich in der Stube herumgeistert. Jetz hats auf einmal Fleisch angsetzt. In Furcht, mit aufgerissenen Augen vor sich hin Jetzt stehts da auf zwei Füß.

Weib fährt gegen ihn auf

Hab ichs zuerst gsagt? Du hasts zuerst gsagt.

Jäger heftig auffahrend

A was; ich, du — du, i. Dann ruhig Niemand hats gsagt. Es ist von selber reif vom Baum gfallen. Dann trocken Siehst, Weib; es ist nicht, daß i mich besser mach, als ich bin. Aber wenn jetz meine Mutter da wär; sie müßt es dir selber ins Gsicht sagen, daß ich immer bin ordentlich gwesen, von meiner jüngsten Bubenzeit an. Gepreßt Und jetz halten wir auf einmal bei dem. Erschütternd ausbrechend Ja sag mir nur, Weib: Wo kommen denn wir zwei noch hin?

Weib
wischt sich über die Stirn. Nachdenklich