Dort stolperte er über eine Gießkanne, schwebte kurz in der Luft und taumelte dann zur Seite. Er fiel, die Hände vorgestreckt, in einen Hügel und bohrte auch sein Gesicht hinein.

Es war Kuhdünger aus den Ställen vom Morgen her.

Der Hügel dampfte in einer weißen Wolke warm und schön.

Er aber tat den Kopf nicht gleich zurück, sondern ließ ihn wenige Herzschläge lang da noch liegen, denn er fühlte in einem wunderbaren Gefühl, daß diese Lage unschön sei und schmutzig vielleicht und auch wohl manchem großen Ekel machend, aber (was viel größer sei) tief und warm und so unendlich voll Dasein.

Die Pflegende am Fenster hob ihr Gesicht ein wenig höher und dachte: O diese Hölle in einer Brust. Er wird das Leben furchtbar packen wie eine unendliche Geliebte. Wie ich ihn lieben muß.