AMY: Ich begreife nur, was ich erlebe. Die Frage ist zwecklos. Ich habe kein Talent für philosophische Entzückungen.

HELENE: Gut. Sie weichen aus. So werden Sie ein Lächeln lernen, das Ihr früheres hinwegblitzt. Verdacht entwaffnet man nicht mit Beweis. Eher durch Geständnis. Ich liefre nur meinen Geschmack. Glauben Sie, eine Sekunde hätte vermocht, mich zu reizen, anzunehmen, daß das, was zwischen von Damen ausgehaltenen Equipagen und betrunkenen Matrosen hintaumelt, den Ruhm eines bedeutenden Schauspielers sich zugesellt, zur Erfüllung von Wünschen auch nur bedacht werden könne, die wahrlich anderes verlangen als solche Episoden? Mich ekelt. Ich rede frei.

AMY: Ich bin Ihre Freundin. Ich werde es Ihren Freunden sagen.

HELENE: Gut. Aber ... Süßes ... Sagen Sie es nicht Devonshire.

AMY: Sie erschrecken mich.

HELENE: Er ist ein Geschichtenerzähler.

AMY: Sie peinigen mich.

HELENE: Ein galanter Junge. Kavalier. Fit. Sportiv.

AMY: Erlösen Sie mich.

HELENE: Ein Nacken wie ein Mädchen. Schöne Hände, meine Süße.