KEAN: Es wäre ein Unglück.
PRINZ VON WALES mit der Gerte: Da?
KEAN: Für mich. Weil ich Monseigneur hindern müßte.
PRINZ VON WALES: Ihre Sorge um mich hat Pech, weil sie immer eine Sorge um Sie töten will. Sie täten sich keinen Gefallen, denn Sie machten einen Mund stumm eines Grundes halber, wegen dem er vom Pferd stieg, um ihn zu stärken. Sie haben das Unglück, das Übele nicht zu sehen, wenn Sie auf Anständiges aus sind. Sie sind ein guter Mensch, Kean.
KEAN mit abwehrender Bewegung: Ein Vorwurf.
PRINZ VON WALES: Eine Anerkennung, wo das Meskine so leicht ist. Wägen Sie das aneinander ab, wissen Sie, warum ich kam, obwohl ich nicht naß bin, und da es mit meinem Pferd zusammenhängt.
KEAN: Ich warte.
PRINZ VON WALES: Um die Ecke flitzte Mevils Wagen. Seine Leute halten mein Pferd. Unterschätzen Sie den Mann nicht. Er brüllt seine Pläne zusammen. Es gewittert um ihn. Ich sende Ihre Sachen zurück. Ab.
KEAN: Ich danke Monseigneur. Salomon, er reißt Daisy heraus: Die Dame über die Leiter. Durch das Treppenfenster. In den Garten. Über die Themse weg. Niemand soll sie sehen.