PRINZ VON WALES: Ich, Kean.
GRAF KOEFELD: Ich, Koefeld.
KEAN: Verschleiern Sie sich. Welcher Irrsinn. Welcher Schmerz. Haltung. Ich liebe Sie. Ruhe ... Nach außen: Welche Betrügerei. Sind Sie Prinz von Wales, beweisen Sie es ... Ihre Tasche, Helène. Lassen Sie Ihr Gefühl zu mir die Widerwärtigkeit nicht vergelten. Sie sind sicher ... Nach außen: Man will meine Garderobe pfänden, man verfolgt mich wegen vierhundert Pfund ... Es klopft dauernd. Helène, dicht an der Grenze des Glücks, ich zittre ... Nach außen: Sind Sie Prinz von Wales, schreiben Sie Ihren Namen auf und reichen Sie ihn herein. Sind Sie ein Betrüger, werden Sie es nicht wagen. Zieht den Schlüssel heraus, hängt ein Tuch vor, zurück.
PRINZ VON WALES: Amüsant. Was tun Sie?
KEAN: Ich öffne die Tür weit genug für Ihren Namen.
HELENE an der Tapetentür. Helfen Sie mir.
PRINZ VON WALES: Halo, nehmen Sie doch.
KEAN an der Tapetentür arbeitend: Sofort. Der Knopf springt ein, die Tapetentür auf, Kean zurück, zieht aus der Garderobentür ein Papier. Einen Augenblick. Ich kontrolliere. Mein Licht ist schlecht. Zu Helène: Sie nehmen mein Herz mit und meinen Stolz. Welches Glück, Ihr Hals, Ihre Kühnheit. In der Todesstunde werde ich es nicht vergessen. Sehn Sie, wie ich zittre. Ich habe noch nie gezittert.
PRINZ VON WALES: Außen ist alles hell. Lehnen Sie mich ab?
KEAN: Der Schlüssel, Monseigneur, das Aas von Schlüssel.