Die hübsche Russin Agafja warf wie bunte Glasperlen strahlende Augen auf Sylvester.

Er ist ein Dichter, dachte sie, ein deutscher Dichter — aber ein Dichter, und sah Sonne, Mond und Sterne ihn umwandeln.

Und während sie sich eine Mandarine schälte, sagte sie leise ein paar russische Verse:

Wenn der Dichter träumt, weinen die Mädchen,

Und im Morgenrot liegt die Blüte ihres Herzens betaut.

IV.

Nach dem Essen trat die Pneumo an Sylvester heran.

„Sie spielt. Haben Sie es gelesen? Der Zettel an den Affichen schillert in allen Regenbogenfarben.“

„Der bunte Zettel wird sie freuen“, sagte Sylvester. „Sie wird an ihren toten Papagei denken.“

„Aber finden Sie ihren Plan nicht wahnsinnig?“