„Also“, die Pneumo nahm ihn zärtlich bei der Hand. „Komm, du mußt zu Bett.“

Sylvester verneigte sich leicht.

Er mußte noch ein paar Minuten an die frische Luft. Er spürte Kopfweh.

Er ging die Schiastraße entlang.

Der Leutnant streifte ihn. Er strebte in die Bar, zu Kolbinger.

„Sekt!“ sagte er strahlend.

Sylvester fühlte Schritte hinter sich im weichen Schnee. Ein harter Ellenbogen stieß in seine rechte Hüfte.

Er drehte den Kopf.

Ein Mädchen in blauer Sportjacke, mit einer blauen Mütze auf dem Kopf, sah ihn an.

„Kenne ich Sie?“ fragte Sylvester.