An seinen Schläfen hämmerte das Fieber. Der Schweiß stand ihm auf der Stirn.
„Gehen wir“, sagte er. —
Der Neger wird sie besitzen, dachte er, als sie auf der Straße waren, und das Entsetzen übte schon wieder Macht über ihn. Man müßte ihn wie einen Hund über den Haufen schießen. Ach, ich bin nur ein Schatten des grauen, eleganten Herrn im Zylinder. Wenn man den Neger auf der Stelle niederknallt, wer soll dann den Wagen lenken? Wir würden in irgendeinen Chausseegraben sausen und uns den Schädel einschlagen. Unser Hirn würde auf die Bäume spritzen und auf Birkenzweigen im Winde wehen. Ein Kopf ohne Hirn ... ein Leben ohne Tod ... immerhin, es wäre zu erwägen ... und ... so süß zu hoffen ...
Anmerkungen zur Transkription
Offensichtliche Fehler wurden stillschweigend korrigiert.