Sonntag nacht schlafe ich bei einem Bauern in der Nähe von Övrebö, um am Montag morgen schon früh auf den Hof kommen zu können. Um neun Uhr mußten ja alle schon auf sein, da würde ich wohl das Glück haben, die zu treffen, die ich suchte.
Ich war sehr nervös geworden und stellte mir die schlimmsten Dinge vor: ich hatte einen anständigen Brief an Falkenberg geschrieben und keine starken Worte gebraucht, aber der Kapitän konnte sich doch an dem verfluchten Datum, an der Frist, die ich ihm gestellt hatte, stoßen. Wollte Gott, ich hätte keinen Brief geschrieben!
Als ich mich dem Hof nähere, ziehe ich den Kopf immer mehr ein und mache mich klein, obwohl ich nichts Schlimmes begangen habe. Ich weiche vom Weg ab und mache einen Bogen, um zuerst zu den Nebengebäuden zu kommen, — dort treffe ich Falkenberg. Er wäscht den Wagen. Wir begrüßen einander und sind die gleichen Kameraden wie früher.
Ob er heute ausfahren müsse?
Nein, er sei eben erst gestern abend heimgekommen. Sei auf der Bahnstation gewesen.
Wer ist denn abgereist?
Die gnädige Frau.
Die gnädige Frau?
Die gnädige Frau, ja.
Pause.