Nein, davon versteht der nichts.
Der Pfarrer sah mich an.
Ist das wahr? fragte er.
Wir gingen wieder hinunter. Der Pfarrer redete gleichsam vor sich hin:
Du hast schon recht, es ist ein ewiges Wassertragen im Winter. Ja, im Sommer eigentlich auch. Ich werde mit meiner Familie darüber sprechen.
Er ging hinein.
Ungefähr zehn Minuten verstrichen, dann wurde ich an die Haupttreppe gerufen, wo die ganze Familie des Pfarrers versammelt war.
So, du willst uns also eine Wasserleitung legen? meinte seine Frau freundlich.
Ich grüßte langsam und bedächtig mit meiner Mütze, und der Pfarrer antwortete für mich: Ja, das sei der Mann.
Das Fräulein warf mir einen neugierigen Blick zu und begann sofort mit Harald zu flüstern. Die gnädige Frau fuhr fort mich auszufragen: Würde das wirklich eine Leitung werden wie in der Stadt, wo man an einem Hahn drehe und wo dann das Wasser käme? Und gleich bis in den ersten Stock? Zweihundert Kronen? Ich finde, das solltest du machen! wandte sie sich zu ihrem Mann.