Vergelt’s Gott! antwortete Falkenberg.
Da aber ärgerte ich mich über seine Antwort, weil sie so ungebildet war, und weil er uns dadurch herabsetzte. Hier mußte ich eingreifen.
Mille Grâces, Madame, vous êtes trop aimable! sagte ich in edler Betonung und nahm meine Mütze ab. —
Sie wandte sich um und sah mich einen Augenblick an. Ihr Erstaunen war komisch.
Wir wurden in die Küche gewiesen und bekamen eine ausgezeichnete Mahlzeit. Die gnädige Frau verließ uns. Als wir gegessen hatten und gehen wollten, erschien sie wieder; Falkenberg war jetzt wieder keck geworden und wollte ihre Freundlichkeit ausnützen, er bat, ihr Klavier stimmen zu dürfen.
Können Sie das auch? fragte sie und machte große Augen.
Ja, das kann ich. Ich habe auch auf den Nachbarhöfen gestimmt.
Aber ich habe einen Flügel. Ich möchte nicht gerne —
Die gnädige Frau kann ganz ruhig sein.
Haben Sie irgendwelche .....?