A. Marty, Über subjektlose Sätze, in: Viert. f. wiss. Philos. Bd. 8, 1884; Bd. 18, 1894.

d) Zur logischen Methodenlehre:

John Stuart Mill*, System der deduktiven und induktiven Logik, 3 Bde., deutsch in: Ges. Werke, herausg. v. Theod. Gompertz, Bd. 2-4, Leipzig 1872-1873.

Richard Hönigswald, Beiträge zur Erkenntnistheorie und Methodenlehre, Leipzig 1906.

Bruno Bauch, Studien zur Philosophie der exakten Wissenschaften, Heidelberg 1911.

Johannes von Kries, Logik, Tübingen 1916.

Ferner: B. Erdmann, Theorie der Typen-Einteilungen, in: Philos. Monatshefte, Bd. 30, Berlin 1884.

— Methodologische Konsequenzen aus der Theorie der Abstraktion (Abh. d. Kgl. Pr. Akad. d. Wiss.), Berlin 1916.

Heinrich Rickert, Zur Lehre von der Definition, 2. Aufl., Tübingen 1915.

Zur Einführung in die zahlreichen methodologischen Probleme des mathematischen Denkens vergleiche man: B. Erdmann, Die Axiome der Geometrie, Leipzig 1877; O. Hölder, Anschauung und Denken in der Geometrie, Leipzig 1900; Jonas Cohn, Voraussetzungen und Ziele des Erkennens, Leipzig 1908, Teil II; Richard Hönigswald, Zum Streit über die Grundlagen der Mathematik, Heidelberg 1912; A. Voß, Über das Wesen der Mathematik, Leipzig 1913; sowie die dort angeführte Literatur.