Robineau. Ei, ei, ich bin ja des Robineau's Christoph, des Winzers, der die dicke Madelon heirathete, Seines Großvaters Muhme, Herr Selicour!
Selicour. Ach so!
Robineau. Nun—Vetter pflegen sich sonst zu umarmen, denk' ich.
Selicour. Mit Vergnügen.—Seid mir willkommen, Vetter!
Robineau. Großen Dank, Vetter!
Selicour. Aber laßt uns auf mein Zimmer gehen—ich bin hier nicht zu Hause.
Mad. Belmont. Lassen Sie sich nicht stören, Herr Selicour! Thun
Sie, als wenn ich gar nicht da wäre.
Selicour. Mit Ihrer Erlaubniß, Madame, Sie sind gar zu gütig! Man muß ihm sein schlichtes Wesen zu gute halten; er ist ein guter ehrlicher Landmann und ein Vetter, den ich sehr lieb habe.
Mad. Belmont. Das sieht Ihnen ähnlich, Herr Selicour!
Robineau. Ich komme so eben an, Herr Vetter!