Selicour. Ja, gehen Sie! Ich will hier warten.

Firmin. Da kommt mein Sohn—Er kann Ihnen unterdessen Gesellschaft leisten—Aber sagen Sie ihm nichts davon—hören Sie! Ich bitte mir's aus!

Selicour. So! Warum denn nicht?

Firmin. Aus Ursachen.

Selicour. Nun, wenn Sie so wollen! Es wird mir zwar sauer werden,
Ihre Gefälligkeit zu verschweigen.—(Wenn Firmin fort ist.) Der arme
Schelm! Er fürchtet wohl gar, sein Sohn werde ihn auszanken.

Fünfter Auftritt.

Karl. Selicour.

Karl (kommt, in einem Papier lesend, das er beim Anblick Selicours schnell verbirgt). Schon wieder dieser Selicour—(Will gehen.)

Selicour. Bleiben Sie doch, mein junger Freund!—Warum fliehen Sie so die Gesellschaft?

Karl. Verzeihung, Herr Selicour!—(Für sich.) Daß ich dem Schwätzer in den Weg laufen mußte!