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Über Stackes „Erzählungen aus der Geschichte“ schreiben in ihrem letzten Bande die in Berlin im Auftrage der historischen Gesellschaft erscheinenden „Jahresberichte der Geschichtswissenschaft“ gelegentlich der Besprechung von Volks- und Jugendschriften: „Hier sind in erster Linie die Stackeschen Schriften zu erwähnen, die sich auch, wie ihre hohen Auflagen zeigen, einer großen Beliebtheit erfreuen. An Rankes und Beckers Weltgeschichte angelehnt, verstehen sie es, durch korrekte Sprache und fesselnde Erzählungsform den Leser zu gewinnen und ihn in jene gehobene Stimmung zu versetzen, welche die schönste Frucht der Geschichtsbeschäftigung genannt worden ist.“

„Die fortgesetzten vielfachen Auflagen dieser vom echten Forschergeiste und warmer Empfindung getragenen Geschichten beweisen mehr als alle Anpreisungen den hohen Rang, welchen sie unter den zahlreichen literarischen Erscheinungen ähnlicher Art einnehmen. Die Darstellung ist in allen Richtungen anregend und frisch, die Form, meist klassischen Mustern angepaßt, tadellos. Die Gunst der Lehrer wird sicher diesen Büchern stets in steigendem Maße zu teil werden.“

(Schlesische Presse.)

„Die Verlagshandlung und der als Oberlehrer am Gymnasium zu Rinteln wirkende Verfasser sind zu diesem erfreulichen, wohlverdienten Erfolge, den diese „Erzählungen“ erzielt haben, zu beglückwünschen.“

(Wissenschaftl. Beilage d. Leipziger Zeitung.)