Ich habe kein Recht dazu.
RAINER:
Wenn — ich Ihnen aber nun — das Recht gebe?
YGES:
Dann habe ich die Wette gewonnen.
RAINER:
Nein. Ich habe nicht aus unsauberen Motiven Anarchie gepredigt. Ich kann die Verantwortung für meine Politik tragen. Ich habe keine Gelegenheit gesucht . . . (er sieht auf Jeanne und schweigt) Yges, warum gönnen Sie mir nicht meinen Tod? Verstehen Sie doch! Es ist niemand auf der Welt, der meine Leiche waschen könnte. Ich muß es selbst tun, bevor ich sterbe. Verstehen Sie doch, ich kann nicht dulden, daß Sie mir Feigheit nachrufen.
YGES:
Verwischen Sie die Klarheit der Situation nicht durch Sentimentalität! Warum wollen Sie sich und die Politik an den Nagel hängen, — etwas tun, was ich nur verlangt haben würde, wenn Sie die Wette verlieren?
RAINER (schweigt).