»Die Bank soll jetzt ein anderer halten. Ich bin fertig mit meinem Geld. Außer, einer der Herren ist so gut und leiht mir hundert Kronen.«
Ein Hohngelächter war die Antwort auf diese Zumutung.
»Ich bitte, ich gebe Deckung. Meine Uhr,« sagte Dr. Rübsam, der jetzt unbedingt weiterspielen wollte, aufgeregt. »Meine Uhr ist unter Brüdern –«
Er wollte nach der Uhr greifen, fand sie aber nicht auf dem Sessel, auf den er sie gelegt hatte.
»Wo ist meine Uhr?« fragte er, fuhr sich nervös in alle Taschen und rückte den Sessel zur Seite.
»Meine Herren! Das hab' ich nicht gerne,« sagte er dann, indem er gewaltsam seine Unruhe zu verbergen suchte. »Mit meiner Uhr, bitte, keine Scherze.«
Er blickte sich um und sah erregt von einem zum andern.
»Also, da hört sich jeder Spaß auf,« rief er, als er keine Antwort bekam. »Da vertrag' ich keine Witze. Die Uhr will ich sofort wieder haben.«
»Ich hab' sie nicht,« versicherte der Postbeamte.
»Ich auch nicht. Ich mache keine solchen Scherze,« erklärte der Redakteur.