»Als ob nicht aller Syrup gezeichnet wäre, den man vom Kaufmann holt,« sagte der Hutmacher; »hast du nicht immer darauf gesehen: feinste Qualität, allerfeinste Qualität, superfeine Qualität — oh, du kleiner Dummkopf?«

»Wie gesagt,« fuhr das Murmelthier fort, »lernten sie zeichnen;« hier gähnte es und rieb sich die Augen, denn es fing an, sehr schläfrig zu werden; »und sie zeichneten Allerlei — Alles was mit M. anfängt —«

»Warum mit M?« fragte Alice.

»Warum nicht?« sagte der Faselhase.

Alice war still.

Das Murmelthier hatte mittlerweile die Augen zugemacht, und war halb eingeschlafen; da aber der Hutmacher es zwickte, wachte es mit einem leisen Schrei auf und sprach weiter: — »was mit M anfängt, wie Mausefallen, den Mond, Mangel und manches Mal — ihr wißt, man sagt: ich habe das manches liebe Mal gethan — hast du je manches liebe Mal gezeichnet gesehen?«

»Wirklich, da du mich selbst fragst,« sagte Alice ganz verwirrt, »ich denke kaum —«

»Dann solltest du auch nicht reden,« sagte der Hutmacher.

Dies war nachgerade zu grob für Alice: sie stand ganz beleidigt auf und ging fort; das Murmelthier schlief augenblicklich wieder ein, und die beiden Andern beachteten ihr Fortgehen nicht, obgleich sie sich ein paar Mal umsah, halb in der Hoffnung, daß sie sie zurückrufen würden. Als sie sie zuletzt sah, versuchten sie das Murmelthier in die Theekanne zu stecken.

»Auf keinen Fall will ich da je wieder hingehen!« sagte Alice, während sie sich einen Weg durch den Wald suchte. »Es ist die dümmste Theegesellschaft, in der ich in meinem ganzen Leben war!«