Erstes Kapitel: Der Kampf um Arbeit in der bürgerlichen Frauenwelt

Anfänge einer Erziehungsreform unter dem Gesichtspunkt beruflicher Arbeit: Fénelons Reform der Mädchenerziehung.—Basedow und Karoline Rudolphi über die Erziehung der Töchter.—Die Erziehungsreform in England und Amerika.—Der Einfluß der Klassiker auf deutsche Frauenbildung.—Das Eindringen der Frauen in bürgerliche Berufssphären: in Amerika,—in England,—in Frankreich,—in Deutschland.—Die Anfänge der deutschen Frauenbewegung.—Die Bestrebungen für Frauenbildung und Frauenarbeit in neuester Zeit: in den Vereinigten Staaten,—in England,—in Frankreich,—in Rußland,—in Schweden,—in Dänemark,—in Holland und Belgien,—in der Schweiz,—in Italien,—in Spanien und Portugal,—in Oesterreich,—in Deutschland.

Zweites Kapitel: Die treibenden Kräfte der bürgerlichen Frauenbewegung

Das numerische Uebergewicht des weiblichen Geschlechts über das männliche.—Das Verhältnis der Knaben- und Mädchengeburten in bürgerlichen und proletarischen Familien.—Die Verheiratbarkeit nach den Altersstufen.—Statistik der verheirateten und der ledigen Frauen—Der Knabenüberschuß bei der Geburt.—Die größere Sterblichkeit der Männer.—Der Rückgang der Heiratsziffern und seine Ursachen.—Statistik der erwerbsthätigen Frauen.—Statistik der Frauenarbeit in bürgerlichen Berufen.—Die verheirateten Frauen in bürgerlichen Berufen.—Die wirtschaftliche Lage der Lehrerinnen.—Die Löhne der Handelsangestellten.—Die Bühnenkünstlerinnen und die weiblichen Journalisten.

Drittes Kapitel: Die bürgerliche Berufsthätigkeit von prinzipiellen Gesichtspunkten

Der Unterschied der Geschlechter in Bezug auf die Körperkräfte.—Das weibliche Gehirn.—Der Einfluß der Geschlechtsfunktionen auf die Berufsthätigkeit.—Mutterschaft und Frauenarbeit.—Die Zerstörung der Weiblichkeit durch die Berufsthätigkeit.—Der Unterschied der Geschlechter in Bezug auf die geistige Befähigung.—Das weibliche Genie und seine Zukunft.

Viertes Kapitel: Die Entwicklung der proletarischen Frauenarbeit

Die technische Revolution im Anfang des 19. Jahrhunderts.—Die Zunahme der Frauenarbeit infolge der Einführung der Maschinen.—Der Kampf der Arbeiter gegen die Maschine.—Der Kampf der Männer gegen die Frauenarbeit.—Die Entwicklung der modernen Hausindustrie.—Frauenlöhne um die Mitte des 19. Jahrhunderts.—Arbeiterwohnungen.—Die sanitären Zustände in den ersten Fabriken.—Die Lage der Landarbeiterinnen um die Mitte des 19. Jahrhunderts.—Die Entwicklung der Dienstbotenfrage.—Proletarische Frauenarbeit im Handel.

Fünftes Kapitel: Die Statistik der proletarischen Frauenarbeit nach den letzten Zählungen

Das numerische Verhältnis der proletarischen Frauenarbeit zur bürgerlichen.—Das Wachstum der proletarischen Arbeit im Verhältnis zum Wachstum der Bevölkerung.—Das numerische Verhältnis der männlichen zu den weiblichen Arbeitern.—Die Frauenarbeit nach Berufsabteilungen, ihre Zu- resp. Abnahme.—Das Tempo des Wachstums der Frauenarbeit in der Industrie.—Die proletarische Frauenarbeit in Alleinbetrieben.—Die mithelfenden Familienangehörigen.—Die Verteilung der Frauenarbeit in der Industrie je nach den Berufsarten.—Die Statistik der Hausindustrie: in Deutschland,—in Oesterreich,—in Frankreich,—in Belgien—Die Abnahme der häuslichen Dienstboten.—Die Altersgliederung der Arbeiterinnen.—Der Familienstand der Arbeiterinnen.—Die Zunahme der Arbeit verheirateter Frauen.