Frankfurter Zeitung: Ein Roman von wunderbarer Frische und Leuchtkraft, von innerer Wahrhaftigkeit und tiefer Eindringlichkeit, aus mittelalterlichen Zeiten ein farbenkräftiges Gemälde von kultureller Treue, zeitenecht und gleichwohl zu uns sprechend wie zu Zeitgenossen. Eines der besten und wertvollsten Bücher der neueren Literatur.
Münchner Neueste Nachrichten: Das ausgezeichnet erzählte Buch ist das Werk eines Dichters und großen Psychologen.
Thomas Wendt
Der Tag, Berlin: Feuchtwanger hat in diesem Werk eine auf Erlebnis und scharfer Beobachtung ruhende, glänzende Darstellung der Zeit gegeben. Man kann an diesem ebenso ernsten wie witzigen Werk unmöglich vorbeigehen.
Thomas Mann: Dieses Werk hat mich tief ergriffen. Es ist voll Wahrheit, Freiheit, Gerechtigkeit und Schönheit.
Die Kriegsgefangenen
V. Cyril in der Pariser Humanité: In diesem Stück ist das Beste deutscher Kunst. Früher Sommer, ruhevolle, sanfte Landschaft, sicheres, hinreißendes Gefühl der Schwingungen von Mensch zu Mensch.
Friede
Basler Nationalzeitung: Feuchtwangers Bearbeitung beweist eine geradezu geniale Hand. Die Holzschnittdrastik seiner Knittelverse, voll Schlagkraft, voll sprühenden Witzes, die staunenswerte Beherrschung der Sprache machen das Werk zum Muster- und Meisterbeispiel einer Uebersetzung in unsere Sprache und unsere Zeit.
Vossische Zeitung: Eine höchst wirkungsvolle und bühnensichere Komödie.