Er räusperte sich und spuckte über den Tisch, knapp an seinem Gegenüber vorbei, mitten in die Stube.

Der Müllerssohn hatte sich Wein geben lassen, sein halbvolles Glas stand vor ihm, er wandte sich jetzt ab und stieß dasselbe wie achtlos um, daß der Inhalt über den Tisch rann.

„Noch einmal,“ rief drohend der andere.

„Kann schon sein, wenn ich meinen Wein verschütten will, geht es keinen Menschen was an, und ist dir um deine Hosen leid, so heb dich und setz dich wo anders hin.“

„Büberl, du weißt nicht, mit wem du zu tun hast.“

„Nu, gefressen wirst auch noch keinen haben.“

„Weißt wer ich bin?“

„Und wenn du der Leutenberger Urban selber bist, so kommst du doch nicht gleich nach’m Teufel!“

„Kennst mich denn, weil du mich beim Namen nennst?“

„Dem Reden nach, die nähere Bekanntschaft behalt’ ich mir noch vor.“