[86] L. D. III, 109.
[87] Auch im Berl. Museum No. 11996, 12003 u. s. w.
[88] L. D. I, 119.
[89] In Edfu, nach Berl. Museum Ph. 137 u. 139.
[90] Dass Arundo-Arten, wie sie bei diesen Säulen wohl gemeint sind, im alten Aegypten vorkamen, zeigen Abbildungen, wie die in Petrie's Tell el Amarna IV, 6. Beschreibung von Arundo in der Description, Theil 19, Seite 74.
[91] Petrie, Tell el Amarna, Taf. VII und S. 9. Betreffs der Decoration mit Gänsen s. oben [S. 34].
[92] Die bei Petrie, Tell el Amarna, Taf. 8, abgebildeten Fragmente, auf denen auch Ranken einer Windenart abgebildet zu sein scheinen, gehören nicht in den Rahmen unserer Abhandlung. Diese Winden umranken nur als freies Flächenornament die Säule, diese selbst aber ist vielleicht überhaupt keine Pflanzensäule, wenigstens lässt sich aus den erhaltenen Stücken dies nicht beweisen.
[93] Diese Anspielung ist übrigens einmal wirklich beabsichtigt: bei den Thutmosis-Pfeilern zu Karnak, die auf den Nordseiten Papyrus, auf den Südseiten Lilien haben.
[94] Petrie, Tell el Amarna, Taf. 3-5 u. 37; S. 2 u. 3.
[95] A. a. O., Taf. VII.