Aber sie nimmt mich nicht,
Hab' ich kein Geld ...
Mon père, ma mère,
O weh, la guerre,
C'est triste pour nous,
C'est triste pour vous,
Jawoll, mein Sohn,
Det kommt davon!«
Je häufiger dieses aus Sinn und Unsinn, aus Spott und Bitterkeit gewobene Liedchen in mir nachklingt, um so ernster empfind' ich es. Unter allem gesunden Humor, der mir im Feld entgegenflattert, gibt es auch eine Spezies, die ich nicht gerne höre: das Spiel mit dem Grausigen und Grausamen. Ich erinnere mich an das Wort eines Radfahrers, der einen Befehl zur Front zu bringen hatte und bei einer Wegscheide seinem nach der anderen Seite davonsausenden Kameraden lachend nachrief: