Inhaltsverzeichnis:
I. Der Mensch zur Tertiärzeit. II. Die Eiszeit und ihre geologischen Wirkungen. III. Der Mensch während der ersten Zwischeneiszeiten. IV. Der Mensch der letzten Zwischeneiszeit. V. Der Mensch der frühen Nacheiszeit. VI. Die Übergangsperiode von der älteren zur jüngeren Steinzeit. VII. Die jüngere Steinzeit und ihre materiellen Kulturerwerbungen. VIII. Die Germanen als Träger der megalithischen Kultur. IX. Die Entwicklung der geistigen Kultur am Ende der Steinzeit. X. Steinzeitmenschen der Gegenwart. XI. Niederschläge aus alter Zeit in Sitten und Anschauungen der geschichtlichen Europäer.
Urteile der Presse:
Geologisches Zentralblatt: „Unstreitig das Beste, was über diesen Gegenstand vorhanden ist.“
Frankfurter Zeitung: „Das Buch ist das beste allgemeinverständliche Werk, welches unsere Erde und ihre Geschichte behandelt. Seit Neumayrs Zeiten ist keine so sympathische Behandlung des spröden Stoffes mehr erschienen. Besonders Volksbibliotheken werden einen großen Leserkreis mit den Reinhardtschen Büchern anlocken können, und wenn erst das dritte Buch des Verfassers erschienen sein wird, auf welches ich mich schon jetzt freue, dann werden wir eine populäre Entwicklungsgeschichte der Erde und des Lebens besitzen, die für jeden nachdenkenden Menschen eine Quelle des Genusses und der Freude sein wird.“
Die Zeit: „Ein angenehm geschriebenes Werk... eine empfehlenswerte, anschauliche Darstellung, die auch die Lücken unseres Wissens nicht allzusehr verschließt — bekanntlich eine Hauptgefahr für populäre Werke.“
Gaea: „Die vorzügliche wissenschaftliche und doch interessante Form der Darstellung werden demselben zahlreiche Freunde erwerben.“
Allgemeine Zeitung: „Ein die weitesten Kreise interessierender Stoff, fesselnde, leicht verständliche Schreibweise, gepaart mit hohem wissenschaftlichem Ernst und umfassendem Wissen sind die charakteristischen Merkmale des Werkes, mit dem uns Dr. L. Reinhardt beschert hat. Er hat es verstanden, die in zahlreichen Zeitschriften und Monographien zerstreuten Ergebnisse der Forschung zu einem überzeugenden einheitlichen Bilde streng kritisch zu vereinigen.“