I. Einführung in die Palaeontologie. II. Die ältesten fossilführenden Ablagerungen. III. Die frühpalaeozoischen Organismen. IV. Die Tierentwicklung während der Silurzeit. V. Die Entfaltung der höchsten Weichtiere. VI. Die ersten Besiedler des Festlandes. VII. Das Aufkommen der Wirbeltiere. VIII. Die Devon- und Kohlenformation. IX. Das Zeitalter der Amphibien. X. Die Triasformation. XI. Die Juraformation. XII. Die Kreideformation. XIII. Die Tertiärformation. XIV. Das Pleistocän.

Bd. IV: Der Mensch zur Eiszeit in Europa und seine Kulturentwicklung bis zum Ende der Steinzeit. 2. stark verbesserte und vermehrte Auflage (3.-7. Tausend). Mit 535 Abbildungen, 20 Volltafeln und farbigem Umschlag von A. Thomann. 950 Seiten Gr.-8o. In elegantem Leinwandband Preis M. 12.—

Inhaltsverzeichnis:

I. Der Mensch zur Tertiärzeit. II. Die Eiszeit und ihre geologischen Wirkungen. III. Der Mensch während der ersten Zwischeneiszeit. IV. Der Mensch der letzten Zwischeneiszeit. V. Der Mensch der frühen Nacheiszeit. VI. Die Übergangsperiode von der älteren zur jüngeren Steinzeit. VII. Die jüngere Steinzeit und ihre materiellen Kulturerwerbungen. VIII. Die Germanen als Träger der megalithischen Kultur. IX. Die Entwicklung der geistigen Kultur am Ende der Steinzeit. X. Steinzeitmenschen der Gegenwart. XI. Niederschläge aus alter Zeit in Sitten und Anschauungen der geschichtlichen Europäer.

Urteile der Presse:

Geologisches Zentralblatt: „Unstreitig das Beste, was über diesen Gegenstand vorhanden ist.“

Frankfurter Zeitung: „Das Buch ist das beste allgemeinverständliche Werk, welches unsere Erde und ihre Geschichte behandelt. Seit Neumayrs Zeiten ist keine so sympathische Behandlung des spröden Stoffes mehr erschienen. Besonders Volksbibliotheken werden einen großen Leserkreis mit den Reinhardtschen Büchern anlocken können, und wenn erst das dritte Buch des Verfassers erschienen sein wird, auf welches ich mich schon jetzt freue, dann werden wir eine populäre Entwicklungsgeschichte der Erde und des Lebens besitzen, die für jeden nachdenkenden Menschen eine Quelle des Genusses und der Freude sein wird.“

Die Zeit: „Ein angenehm geschriebenes Werk... eine empfehlenwerte, anschauliche Darstellung, die auch die Lücken unseres Wissens nicht allzusehr verschließt — bekanntlich eine Hauptgefahr für populäre Werke.“

Gaea: „Die vorzügliche wissenschaftliche und doch interessante Form der Darstellung werden demselben zahlreiche Freunde erwerben.“

Allgemeine Zeitung: „Ein die weitesten Kreise interessierender Stoff, fesselnde, leicht verständliche Schreibweise, gepaart mit hohem wissenschaftlichen Ernst und umfassendem Wissen sind die charakteristischen Merkmale des Werkes, mit dem uns Dr. L. Reinhardt beschert hat. Er hat es verstanden, die in zahlreichen Zeitschriften und Monographien zerstreuten Ergebnisse der Forschung zu einem überzeugenden einheitlichen Bilde streng kritisch zu vereinigen.“