Der Mensch liegt auf dem strahlenden Boden des Himmels,

Sein Atemzug stößt die Erde sanft wie eine kleine Glaskugel auf dem schimmernden Springbrunnen

O weiß scheinende Säulen, durch die das Denken im Blutfunkeln auf und nieder rinnt.

Er hebt die lichten Säulen des Leibs: er wirft um sich wildes Ausschwirren von runden Horizonten hell wie die Kreise von Schneeflocken

Blitzende Dreiecke schießen aus seinem Kopf um die Sterne des Himmels,

Er schleudert die mächtigen verschlungenen göttlichen Kurven umher in der Welt, sie kehren zu ihm zurück, wie dem dunklen Krieger, der den Bumerang schnellt.

In fliegenden Leuchtnetzen aufglühend und löschend wie Pulsschlag schwebt der Mensch,

Er löscht und zündet, wenn das Denken durch ihn rinnt,

Er wiegt auf seinem strahlenden Leib den Schwung, der wiederkehrt,

Er dreht den flammenden Kopf und malt um sich die abgesandten, die sinkend hinglühenden Linien auf schwarze Nacht: