»A—ha—ha—men!« sang der Schullehrer und das letzte Evangelium war vorüber.

Die vier ehrbarsten Männer des Dorfes hoben den schwankenden Baldachin auf, der Pfarrer schritt darunter hin.

Heimwärts zu, denn jetzt war die heilige Handlung zum Ende gekommen.

Zwei Wirtshäuser waren in Biberwiehr, und in jedem schenkte man einen guten Landwein; zehn Kreuzer das Viertele.

Aber in keines ging der Jakob Holzweber. Obwohl ihn der Posthalter darum anredete und ihn freundlich einlud.

»Ich kann nit,« sagt der Jakl, »Du weißt selm, daß mei Frau nit ganz guet ischt; an anderesmal, Posthalter.«

Damit ging er vorbei und bog beim Schmied in den Feldweg ein.

Mittenwegs holte ihn der Hosp ein, und weil ein paar Weiber in Rufnähe waren, redeten sie über das schöne Wetter und den guten Verlauf der heutigen Frömmigkeit.

»Es war heilig schön,« meinte der Jakob, »und so viel andächtig.«