Er bewerkstelligte auch, daß er gerade noch mit dem hinteren Rade an den Wagen stieß.
Das Rad brach und der Kohlenwagen senkte sich krachend mitten in das Geleise.
»Du Rammel, Du g'scherter, kannst net nausfahren?« schrie der Kondukteur.
»Jetzt nimma, Du Rindviech!« antwortete der Kutscher. Und er hatte ganz recht, denn eine Kohlenfracht kann man nicht auf drei Rädern wegbringen.
Der Kondukteur legte dem Fuhrmanne noch einige Fragen vor. Ob er glaube, daß er das nächste Mal aufpassen wolle; ob er vielleicht nicht aufpassen wolle und ob noch ein solcher dummer Kerl Fuhrmann sei.
Dies alles brachte den Kutscher nicht aus seiner Ruhe.
Er stieg ab und stellte fest, daß das Rad vollständig kaputt sei.
Und da er infolge dieser Tatsache die Meinung gewann, daß sein Aufenthalt von längerer Dauer sein werde, zog er die Tabakpfeife aus der Tasche und begann zu rauchen.
Erst jetzt faßte er den Kondukteur näher ins Auge, und als er ihn genug besichtigt hatte, erklärte er dem sich ansammelnden Publikum, daß er nicht aufpasse, weder auf die Tramway, noch auf den Kondukteur.