„I will’s nit schuldi bleiben,“ sagt der Tändler und zählte auf den Tisch eine Mark und dann zehn Nickelstücke hin.

„Schön,“ sagte Eschenberger, „fahren wir fort. Drittens: Die Einreden des Zwanges, des Irrtums... des Irrtums und... und des Betrugs sind ... ausgeschlossen. — So, das hätten wir. Wünschen Sie den Vertrag noch einmal vorgelesen?“

„Na, g’wiß net!“

„Gut. Also auf Vorlesen verzichtet und unterschrieben. Setzen Sie Ihre Unterschrift hierher.“

Klampfner unterschrieb und ging dann, nachdem er erklärt hatte, daß sein Sohn das Bündel abholen werde. Die Zugeherin begleitete ihn zur Türe und lächelte beistimmend, als der Tändler sich mit der Faust an der Stirne rieb und dann mit dem Daumen gegen das Zimmer deutete, worin Eschenberger weilte.

Einige Stunden später kam Klampfner junior und holte im Auftrage seines Vaters das Bündel Wäsche ab.

Noch denselbigen Abend stellte sich aber heraus, daß eine unliebsame Verwechslung stattgefunden hatte. Dem Boten war das Bündel mit der neuen Wäsche übergeben worden.

Michael Klampfner wurde eilig hievon in Kenntnis gesetzt, allein er verschloß sich heftig allem Zureden.